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Wuppertaler Wissenschaftler beteiligen sich an „LecturesForFuture“

Rund 26.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen nach eigenen Angaben der Initiative die „ScientistsForFuture“. Sie hat sich in Anlehnung an die „FridaysForFuture“-Bewegung gegründet, bei der Schülerinnen und Schüler jeden Freitag für eine konsequentere Klimapolitik protestieren...[weiter]

Wuppertaler Forscher messen vom Weltraum aus die Temperatur der oberen Atmosphäre

Nordwest-China, 22. Dezember 2018, 00:51 Uhr mitteleuropäischer Zeit: Die Rakete vom Typ „Langer Marsch 11“ hebt erfolgreich vom Weltraumbahnhof Jiuquan ab. An Bord befindet sich ein Satellit...[weiter]

Forschungsmission in Kap Verde: Mit HALO die Luftverschmutzung über dem Atlantik untersuchen

Sal statt Wuppertal heißt es aktuell für Prof. Dr. Ralf Koppmann und sein Team vom Institut für Atmosphären- und Umweltforschung. Die kapverdische Insel ist in den kommenden Wochen das Hauptquartier der Forschungsmission CAFE-Africa (Chemistry of the Atmosphere Field Experiment in Africa)...[weiter]

Neues Forschungsfeld für Atmosphärenchemiker: Projekt zur Luftverschmutzung in Innenräumen gestartet

„80 bis 90 Prozent unseres Lebens verbringen wir in Innenräumen. Trotzdem haben wir Atmosphärenchemiker den Prozessen in Innenraumluft bislang wenig Beachtung geschenkt.“ Für Prof. Dr. Peter Wiesen lag deshalb nahe, dass sich das Institut für Atmosphären- und Umweltforschung der Bergischen Universität am „Indoor Air Pollution Network“ – kurz: INDAIRPOLLNET – beteiligt.[weiter]

Prof. Dr. Martin Riese in die Advisory Group der Satellitenmission FORUM berufen

Nur noch zwei Konzepte haben die Chance, neunte Earth Explorer Mission der European Space Agency ESA zu werden: FORUM und SKIM. Bei beiden Projekten nehmen jetzt Mission Advisory Groups ihre Arbeit auf, um das jeweilige wissenschaftliche Potenzial herauszuarbeiten. In diesem Gremium engagiert sich auch Prof. Dr. Martin Riese vom Institut für Atmosphären- und Umweltforschung an der Bergischen Universität Wuppertal: Der Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich wurde in das zehnköpfige FORUM Mission Advisory Board berufen. Dort arbeitet er mit Forschenden aus Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien und Belgien zusammen.[weiter]

Wie schnell arbeitet das Waschmittel der Atmosphäre? Deutsch-argentinisches Kooperationsprojekt zur Atmosphärenchemie gestartet

Wo Benzin oder Lösemittel zum Einsatz kommen, gelangen durch Verdampfen spezielle partiell oxygenierte organische Verbindungen in die Atmosphäre. Dort werden diese Substanzen, zu denen beispielsweise ungesättigte Ester, Ketone oder Alkohole gehören, durch OH-Radikale abgebaut – das sogenannte Waschmittel der Atmosphäre. Wie schnell dieser Abbau vonstattengeht und welche Produkte dabei entstehen, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Bergischen Universität Wuppertal während der kommenden drei Jahre – u.a. mit Hilfe eines Photoreaktors.[weiter]

Blick in den Photoreaktor mit eingeschaltetem simulierten Sonnenlicht

Kontakt

Institut für Atmosphären- und Umweltforschung
Bergische Universität Wuppertal
Gaußstraße 20
D-42119 Wuppertal